Schloss Pillnitz – Sommerresidenz des Hofes

Pillnitz war die einstige Sommerresidenz des sächsischen Hofes. Eingebettet in eine geometrische Gartenanlage gruppieren sich das Wasser- und Bergpalais mit ihren geschweiften Dächern, hohen Schornsteinen und den »chinoisen Fassadenbemalungen«. Die Anlage ging 1720/22 aus dem Palais an der Wasserseite hervor. 1818/26 wurde gegenüber an der Bergseite das Neue Palais gebaut. Heute beherbergt das Schloss Pillnitz unter anderem das Kunstgewerbemuseum.
 
Besondere Aufmerksamkeit verdient der Englische Landschaftsgarten. Neben vielen seltenen Bäumen ist die über 200 Jahre alte japanische Kamelie eine besondere Attraktion. An den sonnigen Pillnitzer Hängen reifen die Trauben für den köstlichen, trockenen Elbtalwein. Hier finden Sie auch die von M. D. Pöppelmann errichtete kleine Weinbergkirche. Empfohlen sei auch ein Besuch im Carl-Maria-von-Weber-Museum Hosterwitz und im Richard-Wagner-Museum Graupa. Beide Komponisten wählten sich die idyllische Elblandschaft unweit des Pillnitzer Schlosses zum Sommeraufenthalt.
 
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Schloß Pillnitz
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