Sonderkonzert zum 470. Geburtstag der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Sonderkonzert zum 470. Geburtstag der Sächsischen Staatskapelle Dresden

Unter dem Dirigat von Manfred Honeck, der seit Jahrzehnten regelmäßig die Sächsische Staatskapelle dirigiert, findet zu Beginn der neuen Spielzeit 2018/ 19 am 22. September 2018 im Kulturpalast ein Sonderkonzert anlässlich ihres 470. Geburtstages.
Manfred Honeck wurde von mehreren US-amerikanischen Universitäten zum Ehrendoktor ernannt. Im Auftrag des österreichischen Bundespräsidenten wurde er 2016 mit dem Berufstitel Professor gewürdigt. Die Fachjury der International Classical Music Awards zeichnete ihn 2018 als “Artist of the Year” aus. (http://www.staatskapelle-dresden.de/konzerte/sonderkonzerte/1819/sonderkonzert-zum-470-geburtstag-der-saechsischen-staatskapelle-dresden)
Die Staatskapelle ist als Opern- und Konzertorchester weltweit bekannt. Dementsprechend ist auch das Programm für dieses Sonderkonzert zusammengestellt. Hier hat der Dirigent Manfred Honeck selbst aus der Oper Rusalka von Dvorak eine persönliche Fantasie zusammengestellt, die alle für ihn relevanten Highlights der Oper zeigt. Arrangiert hat diese Fantasie Tomáš Ille. Für die Biblischen Lieder op. 99 wurde die renommierte Mezzosopranistin Bernarda Fink verpflichtet.
Im Februar 2006 wurde die Künstlerin durch den österreichischen Bundeskanzler mit dem Österreichischen Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet. Im Februar 2013 erhielt Bernarda Fink zusammen mit Marcos Fink für ihre gemeinsame Aufnahme Slovenija! und die damit verbundenen Konzerte den Preis der Prešeren-Stiftung, die höchste kulturelle Auszeichnung, die Slowenien zu vergeben hat. Im September 2014 wurde an Bernarda Fink der Titel Österreichische Kammersängerin verliehen. (http://www.staatskapelle-dresden.de/konzerte/sonderkonzerte/1819/sonderkonzert-zum-470-geburtstag-der-saechsischen-staatskapelle-dresden)
Im zweiten Teil erklingt die 3. Symphonie von Johannes Brahms, der tatsächlich im Jahre 1886 die Staatskapelle dirigierte und später Ehrenmitglied des Orchesters des ansässigen Tonkünstler-Vereins war. Noch heute erklingen regelmäßig in Dresden, nicht nur mit der Staatskapelle, sondern auch mit anderen Klangkörpern in der Landeshauptstadt, Werke von Johannes Brahms. Ein markantes Werk von Brahms ist Ein Deutsches Requiem, das wiederholt in der Semperoper, der Philharmonie, der Frauenkirche und in der Kreuzkirche erklingt.

Programm:
Antonín Dvořák: Rusalka-Fantasie, Suite aus der Oper zusammengestellt von Manfred Honeck, orchestriert von Tomáš Ille
Biblische Lieder op. 99
Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Sonderkonzert zum 470. Geburtstag der Sächsischen Staatskapelle Dresden

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